Zum Jahreswechsel tritt der Bundes-CIO an

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[…] Aus der Sicht der IT-Wirtschaft wird die Berufung von Beus zum "Bundes-[CIO]{.caps}" nicht unbedingt positiv gesehen. Bemängelt wird vor allem, dass der promovierte Jurist niemals in der IT-Wirtschaft gearbeitet hat. Außerdem habe Beus nicht wirkliche Entscheidungsbefugnisse, wie sie einem [CIO]{.caps} in der freien Wirtschaft zur Verfügung stehen. Michael Müller von der a&o Systems + Services (ehemals [EDS]{.caps} Global Field Services) kritisierte die fehlenden Kompetenzen von Beus als Vertreter des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft in einer [Pressemeldung](http://www.pressebox.de/pressemeldungen/bitkom-bundesverband-informationswirtschaft-telekommunikation-und-neue-medien-ev/boxid-141395.html) so: "Dazu gehören ressortübergreifende Kompetenzen. Und diese können nur durch einen entsprechenden Kabinettsbeschluss auf den Weg gebracht werden, der ohne Schlupflöcher verpflichtend ist. So und nicht anders funktioniert Verwaltung. All dies weiß die Kanzlerin "" **der Bundes-[CIO]{.caps} ist eine Lutschpastille**." – [heise online – IT-Beauftragter der Bundesregierung tritt Dienst an](http://www.heise.de/newsticker/meldung/101104)

Großartig :-D

Jan Beilicke

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